Unternehmens­nachfolge Referenz: Familie Herbert u. Eva R., Mittlere Alb

AUFGABE: Unternehmensnachfolge mit einvernehmlicher Regelung aller Abkömmlinge, auch derer die nicht am Unternehmen beteiligt werden, durch ausgewogene erbrechtliche Gestaltungen

ZIEL: SICHERUNG DER ARBEITSPLÄTZE UND PLANUNGSSICHERHEIT DER FAMILIE

VORGESCHICHTE:
Die Vermögen von uns Eltern (beide Unternehmer) sind unterschiedlich hoch. Für die Nachfolge in den Unternehmen stehen nicht sämtliche unserer Kinder zur Verfügung. Da jedoch alle Kinder bereits ebenfalls Nachwuchs haben und bei uns eine gemeinsame Wertebasis besteht, sollen die unterschiedlichen beruflichen Ziele der Kinder und den gegebenen Umständen zu unseren Lebzeiten einvernehmlich geklärt werden.

PROBLEMSTELLUNG:
Die unterschiedlichen Interessen unserer Kinder bedürfen eines differenzierten Blicks auf das vermeintliche Erbe. Entsprechend groß sind Verantwortung, die Übernahme von Chancen und Risiken durch die Unternehmensnachfolger bzw. auch das Verlangen eines Ausgleiches für unsere Abkömmlinge, die außerhalb der Unternehmungen ihre Zukunft sehen. Da es entweder eine gemeinsame Lösung oder gar keine Lösung gibt, baten wir um Rat bei StB Rosenberger.

KNACKPUNKT war, dass sich sämtliche Parteien (in der Familie) damit auseinandersetzen mussten, was sie als gerechte Lösung annehmen konnten. Denn zur Sicherheit einer finalen Lösung wurde von uns klar festgehalten, dass alle unsere Kinder (ob unternehmerisch bedacht oder nicht), Pflichtteilsverzichte zu unterschreiben haben – im Klartext, dass nicht nachverhandelt werden kann im Erbfall. Durch das Hinzuziehen von Herrn Rosenberger und weiterer neutraler Personen konnten wir familienintern eine von allen Beteiligten akzeptierte und ausgewogene Vereinbarung treffen, die uns den Familienfrieden und die Arbeitsplätze der Unternehmen sichert.

ERGEBNIS:
Mit der PERSPEKTIVE generationsübergreifend für den Fortbestand unseres Lebenswerks zu sorgen, ist es uns gelungen den Handwerksbetrieb auf solidem Fundament ins fünfte Jahrzehnt seines Bestehens und in die nächste Generation zu überführen und zu gewährleisten, dass alle Familienangehörigen mit der einvernehmlichen Lösung gut umgehen können. Alle haben verstanden, was auf dem Spiel steht.

Unser herzlicher Dank für Ihren unnachgiebigen Einsatz und Ihre Anstrengungen zu einer ausgewogenen und familiengerechten Lösung zu kommen. Familie Herbert u. Eva R., Mittlere Alb

Unternehmens­nachfolge Referenz: Familie Herbert u. Eva R., Mittlere Alb

AUFGABE: Unternehmensnachfolge mit einvernehmlicher Regelung aller Abkömmlinge, auch derer die nicht am Unternehmen beteiligt werden, durch ausgewogene erbrechtliche Gestaltungen

ZIEL: SICHERUNG DER ARBEITSPLÄTZE UND PLANUNGSSICHERHEIT DER FAMILIE

VORGESCHICHTE:
Die Vermögen von uns Eltern (beide Unternehmer) sind unterschiedlich hoch. Für die Nachfolge in den Unternehmen stehen nicht sämtliche unserer Kinder zur Verfügung. Da jedoch alle Kinder bereits ebenfalls Nachwuchs haben und bei uns eine gemeinsame Wertebasis besteht, sollen die unterschiedlichen beruflichen Ziele der Kinder und den gegebenen Umständen zu unseren Lebzeiten einvernehmlich geklärt werden.

PROBLEMSTELLUNG:
Die unterschiedlichen Interessen unserer Kinder bedürfen eines differenzierten Blicks auf das vermeintliche Erbe. Entsprechend groß sind Verantwortung, die Übernahme von Chancen und Risiken durch die Unternehmensnachfolger bzw. auch das Verlangen eines Ausgleiches für unsere Abkömmlinge, die außerhalb der Unternehmungen ihre Zukunft sehen. Da es entweder eine gemeinsame Lösung oder gar keine Lösung gibt, baten wir um Rat bei StB Rosenberger.

KNACKPUNKT war, dass sich sämtliche Parteien (in der Familie) damit auseinandersetzen mussten, was sie als gerechte Lösung annehmen konnten. Denn zur Sicherheit einer finalen Lösung wurde von uns klar festgehalten, dass alle unsere Kinder (ob unternehmerisch bedacht oder nicht), Pflichtteilsverzichte zu unterschreiben haben – im Klartext, dass nicht nachverhandelt werden kann im Erbfall. Durch das Hinzuziehen von Herrn Rosenberger und weiterer neutraler Personen konnten wir familienintern eine von allen Beteiligten akzeptierte und ausgewogene Vereinbarung treffen, die uns den Familienfrieden und die Arbeitsplätze der Unternehmen sichert.

ERGEBNIS:
Mit der PERSPEKTIVE generationsübergreifend für den Fortbestand unseres Lebenswerks zu sorgen, ist es uns gelungen den Handwerksbetrieb auf solidem Fundament ins fünfte Jahrzehnt seines Bestehens und in die nächste Generation zu überführen und zu gewährleisten, dass alle Familienangehörigen mit der einvernehmlichen Lösung gut umgehen können. Alle haben verstanden, was auf dem Spiel steht.

Unser herzlicher Dank für Ihren unnachgiebigen Einsatz und Ihre Anstrengungen zu einer ausgewogenen und familiengerechten Lösung zu kommen. Familie Herbert u. Eva R., Mittlere Alb